Alijah - Rückkehr des jüdischen Volkes nach Israel

Was ist Alijah?

Alijah ist die Rückkehr des jüdischen Volkes ins Land Israel nach seiner weltweiten Zerstreuung seit den Jahren 70 und 135 n. Chr. Diese Rückkehr ist von den biblischen Propheten angekündigt und erfolgt seit etwa 1880. Im Jahre 2016 leben mehr als 6 Millionen der weltweit rund 14 Millionen Juden wieder im Verheißenen Land Israel.

Denn seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, da wende Ich das Geschick Meines Volkes Israel und Juda, spricht der Herr: Ich führe sie zurück in das Land, das Ich ihren Vätern zum Besitz gegeben habe. (Jeremia 30, 3)

Diese und zahlreiche weitere Schriftstellen kündigen die endzeitliche Rückkehr des jüdischen Volkes ins Heilige Land an. Die Alijah einschliesslich der Staatsgründung Israels im Jahre 1948 ist somit eine Erfüllung der biblischen Prophetie.

Christen an der Seite Israels e.V. unterstützt die Rückkehr des jüdischen Volkes ins Land (Eretz) Israel, insbesondere aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion (GUS-Staaten) wie Russland oder Ukraine, aus Äthiopien (Falschmura) und Indien (Bnei Menasche).
Wenn Sie dieses Hilfsprojekt unterstützen möchten, bitten wir Sie um Ihre Spende unter dem Stichwort "Alijah". Herzlichen Dank!

 


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Alijah
Tröstet mein Volk
Schutz des ungeborenen Lebens
Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
Speisungsprogramme
• Samaria
Behindertenhilfe
Arabische Christen
Terroropfer

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Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Kassel
unter der Vereinsregister-Nr. VR 4149
Steuer-Nr. 2525057173
Ust-Id-Nr. DE 231433592

Mit Freistellungsbescheid des Finanzamts Kassel vom 25. 3. 2015 ist der Verein als gemeinnützig und mildtätig anerkannt und berechtigt, Sammelzuwendungsbestätigungen für erhaltene Spenden auszustellen.

 


 

Aktuelle Informationen zur Alijah aus Osteuropa hier

 

Die Rückkehr der Bnei Menasche aus Indien nach Israel

Die Bnei Menasche („Söhne von Menasse“) sind Nachfahren des Stammes Menasse, eines der zehn verlorenen Stämme Israels, die vor etwa 2 700 Jahren von den Assyrern aus Israel verschleppt wurden. Während ihres Exils haben die Bnei Menasche weiter die jüdischen Traditionen mit der Beachtung des Schabbats und anderer biblischer Festtage sowie dem Verzehr von koscheren Speisen beibehalten. 2005 hat Israels Oberrabbinat die Bnei Menasche offiiziell als „Nachkommen von Israel“ anerkannt.


Von den insgesamt rund 9 000 Mitgliedern der „Söhne von Menasse“ lebt die Mehrheit in Nordost-Indien an der Grenze zu Burma und Bangladesch. 1700 von ihnen sind bereits nach Israel eingewandert und haben sich dort gut integriert: Viele studieren an Hochschulen und Universitäten, einige sind auch zu Rabbinern ordiniert worden, und zahlreiche männliche Bnei Menasche dienen in Kampfeinheiten der israelischen Armee.
Im Sommer 2011 hat ein israelisches Regierungskomitee die Entscheidung getroffen, dass die noch mehr als 7 000 in Indien lebenden Bnei Menasche – die darauf warten, ebenfalls in ihr altes Heimatland zurückkehren zu können – in naher Zukunft nach Israel einwandern können.
Die Organisation Shavei Israel unter der Leitung von Michael Freund hat bereits die Rückkehr von vielen Bnei Menasche-Angehörigen nach Israel ermöglicht. Jetzt will Shavei Israel auch die Rückkehr der übrigen Stammesmitglieder aus Indien voranbringen. Dafür benötigt die Organisation jedoch große finanzielle Hilfe – auch von christlichen Israel-Freunden.

Mehr Informationen dazu in unserer Zeitung Israelaktuell.de

Auf dem Bild Michael Freund, Vorsitzender von Shavei Israel, mit einem Bnei Menasche-Jungen in Indien.